Kind der Ahnen

“[…] “Kind der Ahnen, schließ die Augen! […]
Siehst du die erzählten Geschichten?
Wir, einstmals so jung wie du, lebendig, wild und lebenshungrig.
Was nach uns kam, wussten wir nicht. […]
Vieles wird niemand je erfahren.
Wer erinnert sich uns, die wir gegangen?
Tausend Tränen vergossen, tausend Lachen gelacht, tausend Leben gelebt. […]
Nur erinnere dich, in deinen Adern fließt unser Blut.
Das Blut deiner Mutter, deiner Großmutter, deines Vater, deines Großvaters, all deine Urahnen leben in die weiter. […]
Bedenke wer sie waren und lass sie leben in dem was du sein kannst. […]”